Historie und Philosophie

1985 in die Selbständigkeit gestartet, baut Horst Dettweiler sein kleines Unternehmen zu einem hochspezialisierten Dienstleister in der Industriebodentechnik aus. Das Kürzel KTD (Kunststofftechnik Dettweiler) etabliert sich in erster Linie für anspruchsvolle Sanierungsaufgaben von Industrieobjekten.

Kontakte zur Rohstoffindustrie helfen ihm, Beschichtungssysteme für Untergründe aus Beton, Estrich oder Asphalt selbst zu entwickeln.

Um diese Kontakte mit Substanz zu erfüllen, sind aber hohe Abnahmemengen erforderlich. Daraus folgt, dass der Arbeitsradius weit über den heimatlichen Ortenaukreis ausgedehnt werden muss. Der Ausbau von Handelsvertretungen zu regionalen Ansprechpartnern in verschiedenen Bundesländern erfüllt diesen Zweck. Besonders nach der Wiedervereinigung gelingt es, auch in den neuen Bundesländern zahlreiche Kunden zu bedienen.

Wird die Kompetenz eines Anbieters als problemlösend für den Auftraggeber wahrgenommen, lassen sich darauf dauerhafte Kundenbeziehungen gründen. Seit teilweise mehr als einem Jahrzehnt entwickeln sich so Stammkundschaften zu Betrieben im näheren Umkreis, aber auch bundesweit.

Mit der zunehmenden Sensibilisierung für Umweltschutz gerät auch in der Industrie die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen mehr und mehr in den Fokus. Hierfür entwickelte Beschichtungen sind widerstandsfähig gegen Chemikalien, die als wassergefährdend gelten und deshalb aufgefangen und zurückgehalten werden müssen. Für den Einbau solcher Beschichtungen ist eine Fachbetriebszulassung durch den TÜV erforderlich, die im Jahre 1993 erworben und durch Fortbildungsmaßnahmen ständig weiter entwickelt wurde. [siehe untenstehenden Link]

Schon in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre des letzten Jahrhunderts kommt es zu Anfragen aus Kehl und dem näheren Umkreis: "Wenn deine Böden für Gabelstapler gut sind, müssten sie doch erst recht für meine Garage gut sein." Daraus entwickelt sich rasch ein Privatkundengeschäft, das zwar nur kleine Flächen umfasst, dafür aber keine großen Anfahrten bedingt. Zu den Garagen kommen bald alle Arten von Kellern, Waschküchen, Partyräumen, später auch Balkone und Terrassen.

Der Leitgedanke bei gewerblicher und privater Kundschaft aber bleibt:

"Was machen wir, in welcher Zeit, unter welchen Bedingungen, zu welchem Preis mit welchem Ergebnis."

Diese fünf Aufgaben für jeden Kunden so zu lösen, dass er am Ende das gute Gefühl hat, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, ist unser Ansporn.

Mit Erreichen der Altersgrenze wurde die Zusammenarbeit mit Außendienstbüros aufgegeben und die Tätigkeit auf den Kundenstamm, vorwiegend im Ortenaukreis, zurückgeführt.